I. Rückpositiv

Gedeckt 8'
Quintatön 8'
Prästant 4'
Rohrflöte 4'
Gemshorn 2'
Sesquialtera 2 2/3' 1 3/5'
Scharff 4f. 1'
Dulcian 16'
Schalmey 8'

II. Hauptwerk

Quintatön 16'
Prinzipal 8'
Rohrflöte 8'
Oktave 4'
Spitzflöte 4'
Nasat 2 2/3'
Oktave 2'
Mixtur 5f.* 1 1/3'
Cornett 3f. 2 2/3'
Trompete 8'

III. Brustwerk

Copula 8'
Kleingedeckt 4'
Prinzipal 2'
Quinte 1 1/3'
Zimbel 3f. 1/3'
Holzkrummhorn** 8'

Pedal

Prinzipalbass 16'
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Gedecktbass 8'
Choralbass 4'
Nachthorn 2'
Rauschpfeife 3f. 2 2/3'
Posaune 16'
Trompete*** 8'

* ursprünglich 6-8f., teilweise mit Doppelchören
** Holzkrummhorn ursprünglich im RP. Das Regal (BW) wurde entfernt und eingelagert
*** ursprüngl. Trompete 4'

Manuale C - g3
Pedal C - f1

Nebenzüge

Tremulanten für alle Manualwerke
BW / Pedal
HW / Pedal
RP / Pedal
BW / HW
RP / HW

mechanische Schleifladen
Winddruck: in mm WS: Hauptwerk 87, Brustwerk 68, Rückpositiv 75, Pedal 90
Tonhöhe: 442 Hz bei 15°C
Stimmungsart: gleichstufig temperiert

Das Instrument der Fa. Walcker wurde 1959 als eine der ersten großen Orgeln in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg rein mechanisch gebaut. Die Disposition wurde von Prof. Anton Heiller, einem der bedeutendsten österreichischen Organisten und Komponisten der Nachkriegszeit erstellt und genau umgesetzt. Das Instrument ist somit im technischen Aufbau wie im Klangbild ein besonderes Dokument seiner Entstehungszeit. In den Jahren 2007-2011 wurde die Orgel von der Firma Rösel und Hercher Orgelbau sorgfältig restauriert; die Register Schalmey und Cornett wurden ebenso wie die Tremulanten ergänzt.

Adresse

Karl-Rahner-Platz 2
A-6020 Innsbruck
Österreich
+43 512 5346-0
email

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