Predigt vom 22. November 2020 zum Nachlesen

von Prof. Roman Siebenrock

Symbol

Mein Reich ist nicht von dieser Welt; – bricht aber mitten unter Euch an

Ez 34, 11–12.15–17; Mt 25, 31–46

Auch wenn wir Königreiche und Monarchien ebenso wie gekrönte Häupter mit ihrer Macht und Selbstherrlichkeit nur noch aus romantischen Filmen, Enthüllungsserien oder Träumen kennen, bleibt der Titel „König" auch in unseren Phantasien mit der Vorstellung von Souveränität und Unabhängigkeit verbunden. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn Jesus als Messias aus dem Hause David als König tituliert worden ist und dadurch auch in uns eine verschüttete Sehnsucht zu erwecken vermag.

Die Inschrift am Kreuz, auf der in Kurzfassung der Verurteilungsgrund des Pilatus festgehalten worden ist, verkündet, dass Jesus aus politischen Gründen hingerichtet worden sei. Als „König der Juden" wurde er als Hochverräter hingerichtet, weil ihm unterstellt worden ist, dass er den universalen Herrschaftsanspruch des „Imperium Romanum" untergraben würde. Dieser Herrschaftsanspruch Roms wurde von der Überzeugung getragen, die Vergil in die bis heute gültige Formel des Kulturimperialismus gefasst hat. Als Aeneas, der legendäre Ahnherr der Römer, auf seinen Irrfahrten auch in die Unterwelt hinabsteigen musste, wurde ihm ein Blick in die Zukunft eröffnet, ein Blick auf jenen Spross seiner eigenen Nachkommenschaft, der schon zu Lebzeiten als Friedensfürst gefeiert wurde, und nach dem Tod vergöttlich wurde: einen Voraus-Blick auf den göttlichen Augustus. Dieser verkörperte den imperialen Anspruch Roms sowohl zu Lebzeiten als auch in der Erinnerung wie kein anderer. Er habe die „pax romana" errichtet. In der Unterwelt lässt Vergil den Vater des Aeneas, Anchises, die weltgeschichtliche Bestimmung Roms im Blick auf eben diesen August ausrufen: „Dein sei, Römer, das Amt, als Herrscher die Völker zu zügeln, Dies ist die Kunst, die dir ziemt, die Gesetze des Friedens zu schreiben, Dem, der gehorcht, zu verzeihn, Hoffärtige niederzukämpfen!" (Anm. 1) Noch heute kann man diese Aussage auf dem Vergil-Denkmal in Mantua lesen. Macht und Herrschaft, um den Barbaren jenes Gesetz aufzuerlegen, das Frieden und Kultur ermöglicht: Das ist die Formel des Kulturimperialismus bis heute. Diese „pax romana" war tatsächlich auf die Legionen gegründet, hatte in der Kreuzigung seine entsetzliche Abschreckungsstrafe entwickelt und im Krieg sein bleibendes Instrument. Den Krieg führen heißt bei Cäsar: „pacem facere / Frieden machen".

Und in der Tat: diesen imperialen Anspruch, den auch die christlich geprägten Kolonialmächte befolgten, hat Jesus mit seiner Botschaft, die sich immer in ihm selbst verkörpert, unterlaufen; aber ganz anders als es der „Titulus" am Kreuz unterstellte. Ja, Jesus war der wohl radikalste Revolutionär der Weltgeschichte. Denn er hatte eine Vorstellung von Kultur, Frieden und Gerechtigkeit, die nach seiner Gestalt auf ganz andere Weise in dieser Welt sich einstiften soll. Er fordert uns auf, uns alle, die wir mühselig und beladen sind, zu ihm zu kommen, sein Joch auf uns zu nehmen, und ihm nachzufolgen: Denn er sei gütig und demütig von Herzen (Mt 11,28-30). Wie sieht sein Joch aber aus? Wie fühlt es sich an?

In der Tat: Sein Reich ist nicht von dieser Welt: Denn er weist alle gängigen Machtmittel dieser Welt zurück, auch das Schwert, das Petrus gegen den Diener des Hohepriesters bei der Verhaftung zog (Mt 26,52). Das Evangelium siegt durch das Leiden, es gewinnt die Menschen, in dem ihre Verkünder nach den Normen dieser Welt verlieren. Denn Christus der König will seinen Einfluss nicht dadurch verbreiten, dass er Menschen beherrscht, indem er sie unterdrückt und knechtet, sondern indem er uns dient (Mt 23,11; 20,20-28). Die Fußwaschung ist sein Wappenschild und die völlige Selbstentäußerung das Zeichen seiner so erstaunlichen Freiheit und unbesiegbaren Macht. So steht er vor Pilatus, und die Grotekse der Passionsgeschichte nach Johannes wird zur Demaskierung der Weltmacht Nummer Eins. So antwortete er noch am Kreuz auf seine Mörder mit Vergebung. So trat er allen entgegen, die das gute Gesetz des Lebens, das der Heilige Israel in der Tora seinem Volk und allen Menschen geschenkt hat: den Schriftgelehrten ebenso, wie seinen Jüngern. So trat er für das ein, was ein König eigentlich auszeichnen sollte: Für Frieden und Gerechtigkeit zur Aufrichtung der Menschen. Ezechiel hat dieses königliche Amt in das berührende Bild vom guten Hirten gebracht, das auch unsere Geschichte prägte und bis in die ältesten Texte der Menschheit zurückverfolgt werden kann. Der König soll ein guter Hirte sein; und nur wer wirklich dient, darf Einfluss auf Menschen gewinnen. Gerechtigkeit und Frieden durch das Recht stiften: das war die christliche Kaiseridee, die meiner Ansicht nach ihre Bedeutung auch in einer Demokratie behält, auch wenn sie so oft pervertiert worden ist. Doch das Recht ist nur gerecht, wenn es den Schwachen schützt, wenn es Recht für den anderen ist. Das ist nicht nur biblische Grundüberzeugung, sondern auch die Überzeugung des Aristoteles. Recht, das immer einen Ausgleich schaffen soll, ist nur gerecht, wenn es den Anderen, und das heißt, immer am Schwächeren sein Maß findet.

Wie aber hat Jesus Gottes Vision vom Leben in Frieden und Gerechtigkeit, die ja die tiefste Sehnsucht der Schrift prägt, und die Jesus in die Botschaft vom Reiche Gottes ausdrückt, selbst in die Welt gesetzt und verkörpert? Gehen wir, um das heutige Evangelium in seiner überragenden Bedeutung zu verstehen, der Verkündigung des Matthäus nach. Jesus, dem Emmanuel, dem Gott mit uns, erweisen alle Völker schon als Kind göttliche Ehre. Die drei Könige werfen sich vor diesem Kinde nieder. Ist dies Unterwerfung oder Anerkennung? Das entscheidet sich an seinem Lebens- und Handlungsprogramm, das er in der sogenannten Bergpredigt entwirft, die er uns allen bis heute ans Herz legt. Denn in dieser Predigt spricht sein Herz zu unserem Herzen. Die Seligpreisungen, die Feindesliebe und die immer wieder durchstrahlende völlige Sorglosigkeit um sich selbst eröffnet ihm und allen seinen Jüngerinnen eine Freiheit und Lebensidee, die tatsächlich allen Menschen gerecht zu werden vermag und für die es sich auch heute lohnt zu leben. Dabei ist uns allen klar, dass diese Vision der Bergpredigt damals wie heute nicht ins Weltbild passt. Denn Jesu Menschheitsprogramm hat nichts zu tun mit Physik und Evolution, sondern mit unserer Form, Leben und Gesellschaft zu gestalten. Es widersetzt sich aller Entmythologisierung, auch wenn es bis heute unglaublich provokativ wirkt. Denn in der Hinsicht, die Vergil ausdrückt, sind sich die Menschen bis heute ähnlich geblieben. Die Bergpredigt passte damals nicht und passt auch heute und morgen nicht in unsere Gewohnheiten; – und gerade deshalb ist sie so notwendig. Denn wenn wir ihrer Lebensvision trauen, ereignet sich Gottes Reich, seine alles Leben tragende und fördernde Gegenwart mitten unter und in uns.

Doch: Sind das nicht alles schöne Worte und letzten Endes Träumereien? Ja, gewiss möchte ich mit Martin Luther King sagen: Jesus hatte einen Traum. Und auch wir sollten mit Martin Luther King ausrufen: I have a dream! Nicht nur ich, wir alle in der Spur Jesu wollen zu seinem Traum stehen: Unterdrückung, Gewalt und Ungerechtigkeiten sind keine physikalischen Notwendigkeiten. Wir können die Weise unseres Lebens ändern. Ja, wir haben einen Traum: „We have a dream today"! Eine andere Welt ist möglich! Wir können aus unseren imperialen Vorstellungen in die Vision Jesu eintreten: Und wir müssen es, wenn wir dieses Jahrhundert überleben wollen. Die derzeitige Krise bietet hierfür eine ausgezeichnete Chance. Denn ein neuer Anfang wird notwendig werden. Diese unsere Situation bietet deshalb eine so einzigartige Chance für uns, weil sowohl die UNO als auch die großen Religions- und Glaubensgemeinschaften in einer Vision der Zukunft zusammenklingen. Die Nachhaltigkeitsziele der UNO und die Versprechen, die die Religionen dieser Welt im Prozess von Assisi seit 1986 feierlich hinterlegt haben, klingen in erstaunlicher Weise zusammen und zielen auf ein gutes Leben für alle. Erstmals können wir eine tiefe Resonanz in der Menschheitsfamilie erspüren, die nach Jesu Idee vom Reiche Gottes klingt. Papst Franziskus hat in seiner Enzyklika „Fratelli tutti" vor einigen Wochen zu einer universalen Geschwisterlichkeit aufgerufen. Wir alle sind auf diesem so gefährdeten Planeten eine Familie, alles gehört zusammen: Menschen, Tiere und Pflanzen; Wasser, Erde, Feuer und Luft.

Aber, so frägt der Skeptiker in mir: Sind das nicht alles nette Ideen und schöne Bilder, mit denen schon immer die Misere des Alltags übertüncht worden sind? Bleibt der alte Adam sich nicht doch immer gleich? Liegt vielleicht doch der einzige Fortschritt in unserer Kunst, die Wirklichkeit besser zu verbrämen? Alles doch nur schöner Schein? Vielleicht!? Doch Jesus wäre nicht der Herr und der große Lebensmeister, wenn er nicht für alle einen Weg gezeigt hätte, in diese Vision einzustimmen: mit unserem kleinen und verborgenen Leben, mit unserem je eigenen Leben, das uns so oft verloren, belanglos und überflüssig vorkommt. Nein, für Jesus ist niemand überflüssig. Denn seine Vision vom Reiche Gottes, wird durch jene Handlungen eingelöst, die im heutigen Evangelium als Kriterium des Endgerichts uns vor Augen gestellt werden. Dieses Gericht des Menschensohnes misst aber die Menschen nicht an äußeren und fremden Maßstäben, sondern an jener inneren Sehnsucht, die uns alle tief bewegt. Wir müssen nur einmal die Perspektive wechseln. Wären wir nicht froh, wenn uns jemand zu essen gäbe, wenn wir hungerten? Wären wir nicht dankbar, wenn uns jemand besuchte, wenn wir gefangen oder einsam wären; – wenn jemand ein gutes Wort für uns hätte, wenn jemand mir zuhörte, ja wenn jemand für mich betete?

Deshalb können wir alle, hier und heute, am Herzensprojekt Jesu teilnehmen. In dieser Krisenzeit scheint mir nichts alltagstauglicher zu sein, als in den Weg der Barmherzigkeit einzutreten. Und dieser Gottesdienst hier möchte gerade in dieser Zeit in uns diese Option stärken und entzünden. Das Gericht, durch das die immanenten Folgen unseres Handelns sichtbar werden, geschieht nicht am Ende, es ereignet sich jetzt. Diese Corona-Krise bewältigen wir nicht erst danach, sondern nur dann, wenn wir jetzt schon anders zu leben beginnen. Wie gesagt: Jesu Lebensregel ist unserem Herzen nicht fremd. Unser Schöpfer hat sie tief in das Herz aller Menschen eingesenkt. Sie ist, wie vor allem Hans Küng betont hat, in allen Kulturen lebendig. Wir nennen sie die Goldene Regel. Wenn wir diese nicht negativ, sondern positiv fassen, dann sind wir dem Evangelium ganz nahe. Denn eben in der Bergpredigt ruft uns Jesus auch in dieser Stunde zu: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!" (Mt 7,12). Und wenn wir nicht darauf warten, dass die anderen beginnen, sondern selbst frei aus eigenen Stücken handeln, dann leben wir nach jener Maxime, die tatsächlich eine universale Regel des Zusammenlebens darzustellen vermag: Was Du willst, das andere Dir tun, das tue ihnen zuerst! Wenn wir zuerst beginnen, dann leben wir jene Freiheit und Souveränität, die diesen Jesus als König auszeichnet und auch uns zu wirklichen KönigInnen werden lässt. Unsere Freiheit und Größe erweist sich in diesem Risiko, den ersten Schritt zu wagen.

Der heutige Christkönigsonntag ist deshalb ein Fest der Kirche, weil wir alle zum königlichen Priestertum des ersten Schrittes berufen sind (1 Petr 2,9). Wenn wir nach der Regel Jesu zu Leben beginnen, wird ein gutes Leben für alle möglich. Beginnen wir frei und souverän mit dem ersten Schritt. Beginnen wir jeden Tag neu mit jener Regel, die uns nach dem Heiligen Paulus ganz mit Christus eins werden lässt: „Wenn es also eine Ermahnung in Christus gibt, einen Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, ein Erbarmen und Mitgefühl, dann macht meine Freude vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig, einträchtig, dass ihr nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst. Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen" (Phil 2,1-4).

Roman A. Siebenrock, Professor am Institut für Systematische Theologischen der Universität Innsbruck

 

Anm. 1: "Tu regere imperio populos, Romane, memento / (hae tibi erunt artes), pacique imponere morem, / parcere subiectis et debellare superbos." (Vergil, Aeneis VI, 851-853).


Anhang: Die Werke der Barmherzigkeit nach Bischof Wanke (Erfurt)

1. Einem Menschen sagen: Du gehörst dazu.

Was unsere Gesellschaft oft kalt und unbarmherzig macht, ist die Tatsache, dass in ihr Menschen an den Rand gedrückt werden: die Arbeitslosen, die Ungeborenen, die psychisch Kranken, die Ausländer usw. Das Signal, auf welche Weise auch immer ausgesendet: „Du bist kein Außenseiter!" „Du gehörst zu uns!" – z. B. auch zu unserer Pfarrgemeinde – das ist ein sehr aktuelles Werk der Barmherzigkeit.

2. Ich höre dir zu.

Eine oft gehörte und geäußerte Bitte lautet: „Hab doch einmal etwas Zeit für mich!"; „Ich bin so allein!"; „Niemand hört mir zu!" In der Hektik des modernen Lebens fehlt uns - oft gegen unseren Willen - die Zeit, einem anderen einfache einmal zuzuhören. Zeit haben, zuhören können ist ein Werk der Barmherzigkeit gerade im Zeitalter hochmoderner Kommunikation.

3. Ich rede gut über dich.

Jeder hat das schon selbst erfahren: In einem Gespräch, einer Sitzung, einer Besprechung – da gibt es Leute, die zunächst einmal das Gute und Positive am anderen, an einem Sachverhalt, an einer Herausforderung sehen. Natürlich: Man muss auch manchmal den Finger in Wunden legen und Kritik üben und Widerstand anmelden. Was heute freilich oft fehlt, ist die Hochschätzung des anderen, ein grundsätzliches Wohlwollen für ihn und seine Anliegen und die Achtung seiner Person. Gut (oder nicht schlecht) über andere zu reden ist ein Werk der Barmherzigkeit.

4. Ich gehe ein Stück mit dir.

Vielen ist mit einem guten Rat allein nicht geholfen. Es bedarf in der komplizierten Welt von heute oft einer Anfangshilfe, gleichsam eines Mitgehens der ersten Schritte. Das Signal dieses Werkes der Barmherzigkeit lautet: „Du schaffst das! Komm, ich helfe dir beim Anfangen!" Neben sozialer HIlfestellung geht es auch um Menschen, bei denen der Wunsch da ist, Gott zu suchen. Sie brauchen jemanden, der ihnen Rede und Antwort steht und sie ein Stück des möglichen Glaubensweges begleitet.

5. Ich teile mit dir.

Es wird auch in Zukunft keine vollkommene Gerechtigkeit auf Erden geben. Es braucht Hilfe für jene, die sich selbst nicht helfen können. Das Teilen von Geld und Gaben, von Möglichkeiten und Chancen ist notwendend. Angesichts der Anonymität vieler in der Stadt, im Dorf, gewinnt der Spruch "Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude!" besondere Aktualität.

6. Ich besuche dich.

Meine Erfahrung ist: Den anderen in seinem Zuhause aufsuchen ist besser, als darauf warten, dass er zu mir kommt. Der Besuch schafft Gemeinschaft. Er holt den anderen dort ab, wo er sich sicher und stark fühlt. Lassen wir die Besuchskultur nicht abreißen. Gehen wir auf jene zu, die nicht zu uns gehören. Sie gehören Gott, das sollte uns genügen.

7. Ich bete für dich.

Wer für andere betet, schaut auf sie mit anderen Augen. Er begegnet ihnen anders. Auch Nichtchristen sind dankbar, wenn für sie gebetet wird. Ein Ort in der Stadt, im Dorf, wo regelmäßig und stellvertretend alle Bewohner in das fürbittende Gebet eingeschlossen werden, die Lebenden und die Toten, das ist ein Segen. Sag es als Mutter, als Vater deinem Kind, deinem Enkelkind: Ich bete für dich! Tun wir es füreinander, gerade dort, wo es Spannungen gibt, wo Beziehungen brüchig werden, wo Worte nichts mehr ausrichten. Gottes Barmherzigkeit ist größer als unsere Ratlosigkeit und Trauer.

(Quelle: https://www.dibk.at/Media/Pfarren/Innsbruck-Allerheiligen/Die-sieben-Werke-der-Barmherzigkeit).

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